„Paramahamsa Vishwananda hat bestätigt, dass das Herz in dem Moment, in dem man den Satguru trifft, es augenblicklich fühlt. Er fügte hinzu: ‚Auch wenn du nicht über deinen Meister nachdenken willst, in deinem Verstand wird der Abdruck vorhanden sein. Es wird keinen Zweifel geben.’

‚Auf diese Art kannst du erkennen, wer dein Guru ist, denn es wird ein unwiderstehliches Ziehen geben, wie ein Magnet, der dich zu Ihm hinzieht.’

Paramahamsa Vishwananda hat weiter erklärt: ‚In der Gegenwart deines Meisters hört der Verstand auf zu arbeiten und das Herz offenbart sich selbst. Wenn der Verstand in der Gegenwart deines Meisters immer noch arbeitet und dort noch immer Zweifel sind, dann ist der Meister, der vor dir steht, nicht deiner. Dann wirst du deine Suche weiter fortsetzen müssen, bis sich dein Meister dir selbst offenbart. Der Meister wird dich zuerst fragen, was du fühlst. Er wird dich nicht fragen, was du denkst, denn Er weiß, dass du eine Menge Sachen denkst. Er wird dich fragen, was du in deinem Inneren fühlst, denn dein Gefühl in der Gegenwart des Meisters ist nicht falsch. Dennoch kannst du deinen Gefühlen misstrauen, wenn du vom Meiser entfernt bist.’

Guruji hat auch empfohlen: ‚Wenn du deinen Satguru gefunden hast, gib dich hin und höre auf, Fragen zu stellen. Der Verstand ist immer voller Zweifel. Wenn du dem Satguru nicht die Chance gibst, deine Hand zu halten und dich aus Maya herauszuführen, wirst du fortgehen und eine Chance verpassen. Also, lass den Satguru deine Hand halten und dich führen.’

‚Das Gefühl, die Freude, die du spürst, wenn der Satguru vor dir steht, spiegelt sich in dir wider. Der Satguru wird niemals Sein Gefühl zeigen, aber du wirst es fühlen. Er kennt es, aber Er will, dass du es auch kennst. Der Satguru hat Gott bereits gefunden, hat das Göttliche bereits realisiert und Er will, dass du es ebenfalls realisierst. Aus diesem Grund suchst du nach Ihm.’ “

Auszug aus dem Buch „Der Guru – unser kostbarster Schatz im Leben“.

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